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Bereit

Manifest

Der Sport, der dich
ehrlich macht.

Neunzig Minuten, in denen niemand für dich schiebt. Kein Ball, der von allein an die Wand geht, kein Kilometer, den jemand anders läuft. Und danach eine Zeit, die dir gehört — mit allem, was in den Wochen davor passiert ist.

Dein Takt. Dein Wettkampf.

Sechs Sätze

Woran wir uns halten

  1. Jeder fängt bei null an

    Niemand kommt als Hybrid-Athlet auf die Welt. Die schnellste Person im Heat hat auch mal vor der Sled gestanden und nicht gewusst, wie tief sie greifen soll. Die erste Anmeldung ist die schwerste. Alles danach ist Übungssache.

  2. Die Uhr ist nicht das Ergebnis

    Eine Zeit sagt, wie schnell du an einem Tag warst. Sie sagt nichts über die sechs Wochen davor. Nichts über den Wechsel, in dem du nicht aufgegeben hast. Nichts über die letzten vierhundert Meter, die du gelaufen bist, obwohl nichts mehr da war. Wir listen Zeiten, weil man Rennen damit plant. Zählen tut der Rest.

  3. Der Sled fragt nicht, wer du bist

    Der Schlitten wiegt für alle gleich. Die Wall Balls zählt niemand für dich. Die Roxzone kennt keine Ausreden. Es gibt wenige Orte, an denen ausschließlich zählt, was du in diesem Moment tust — das ist einer.

  4. Wir verkaufen dir keinen Startplatz

    Der Anmeldelink führt direkt zum Veranstalter. Keine Provision, keine Gebühr, kein Zwischenhändler. Wir verdienen nichts daran, ob du dich anmeldest — und können dir deshalb auch sagen, wenn ein Termin nicht zu dir passt.

  5. Kein Konto, keine Mail, kein „nur noch eine Frage“

    Diese Seite verlangt nichts von dir. Kein Login, kein Newsletter, keine Einwilligung. Sie legt auch nichts in deinem Browser ab — kein Cookie, kein Eintrag im Speicher. Wer Termine sucht, soll Termine finden und wieder gehen.

  6. Wir stehen selbst am Start

    Diese Seite entstand nicht aus einer Marktlücke, sondern aus dem Ärger darüber, für den eigenen Rennkalender vier Serienseiten, zwei Instagram-Profile und eine Tabelle zu brauchen. Wenn hier etwas falsch steht, ärgert es uns zuerst.

Das Datum

Ein falsches Datum kostet sechs Wochen.

Wer sich einen Termin vormerkt, richtet ein halbes Jahr darauf aus: die Trainingsblöcke, die Urlaubstage, die Zusage an den Doubles-Partner. Deshalb steht bei uns hinter jedem Termin eine Quelle und das Datum, an dem wir ihn zuletzt gegen die Seite des Veranstalters geprüft haben.

Wir schreiben dieses Datum hin, statt einen Rhythmus zu versprechen. „Wöchentlich geprüft“ kann niemand nachrechnen — ein Datum am Race schon. Und wenn ein Veranstalter eine Startwelle am Vorabend verschiebt, erfahren wir es auch erst am Vorabend. Dann gilt seine Angabe, nicht unsere.

Falsches Datum, verschobene Halle, ein Race, das hier fehlt? Eine Mail an info@kein-spam.krafttakt.de. Sie landet bei jemandem, der selbst am Start steht.

Marken, Haftung und die vollständigen Angaben stehen im Impressum.

Fehlt ein Race?

Veranstalter melden kostenlos — und wir prüfen es, bevor es online geht.